Autorenlesung Burkhard Spinnen

Burkhard Spinnen liest zum Schuljahresende am Arnoldinum

Die Begriffe „Kinder- und Erwachsenenliteratur“ möge er nicht besonders, so Burkhard Spinnen während seiner Autorenlesungen am Arnoldinum. Er schreibe eigentlich All-Age-Books. Davon bekamen unsere siebten Klassen eine Kostprobe, als der Autor aus seinem Roman „Müller hoch Drei“ vorlas, in dem sich Pauls Eltern trennen, allerdings nicht voneinander, sondern von ihrem Sohn, um mehr Zeit für sich zu haben. Sehr humorvoll schildert Spinnen in dieser Geschichte, wie Paul Müller, nun auf sich allein gestellt, den Weg zu seinen ihm bis dahin unbekannten Drillingsschwestern findet – Müller hoch Drei eben.

Die Schülerinnen und Schüler machten intensiv von der Gelegenheit Gebrauch, den Autor zu seinen Romanen uns seinem Beruf zu befragen. So erfuhren sie zum Beispiel, dass eine Idee dann eine Chance hat, zu einer Geschichte zu werden, wenn sie ungefragt immer wieder Spinnens Weg kreuzt. Der Autor verriet auch, dass er zu Beginn eines Romans dessen Ende noch nicht kenne: „Nein! Das fände ich langweilig!“

Und langweilig sind Burkhard Spinnens Geschichten wirklich nicht. „Müller hoch Drei“ kann in Kürze auch in der Schübü ausgeliehen werden.

Autor Burkhard Spinnen liest aus seinem Buch "Müller hoch Drei"

Autor Burkhard Spinnen liest am Arnoldinum

Burkhard Spinnen während seiner Autorenlesungen am Arnoldinum
Der Autor Burkhard Spinnen zu Gast am Arnoldinum