Gymnasium Arnoldinum  
 
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Die Unterrichtsfächer am Gymnasium Arnoldinum stellen sich vor



Unterrichtsfächer


Biologie | Chemie | Deutsch | Englisch | Erdkunde | Erziehungswissenschaft | Ev. Religionslehre | Französisch | Geschichte | Informatik | Kath. Religionslehre | Kunst | Latein | Literatur | Mathematik | Musik | Niederländisch | Philosophie | Physik | Sozialwissenschaften/Politik | Spanisch | Sport |

Biologie

Die Fachschaft Biologie
Exkursion in den Allwetterzoo Münster
Multimedialer Biologieunterricht
Projekt Blue Genes - Bakterien werden blau
SINUS-Transfer am Gymnasium Arnoldinum - Fragefin, Farben und Co.

Die Fachschaft Biologie     nach oben  
Marina Berning Marina Berning, Angest.´
Fächer: Biologie, Deutsch

Bökenfeld Guido Guido Bökenfeld, Angest.
Fächer: Biologie, Chemie

Doris Bremmer Doris Bremmer, StR´
Fächer: Biologie, Erziehungswissenschaft, Technisches Werken

Lehrer, Kaufmann Susanne Kaufmann, SekIL´
Fächer: Biologie, Ev. Religionslehre

Lehrer, Kelders Dorothee Köhler, OStR´
Fächer: Biologie, Deutsch, Erdkunde

Kerstin Kroos Kerstin Kroos, Angest.´
Fächer: Biologie, Deutsch

Guido Meiners Guido Meiners, StR
Fächer: Biologie, Chemie, Sport

Dr. Scheffer Dr. Jan Scheffer, OStR
Fächer: Biologie, Chemie, Mathematik

Lehrer, Schleusener Heidrun Schleusener, StR´
Fächer: Biologie, Kath. Religionslehre

Schomaker Oliver Schomaker, OStR
Fächer: Biologie, Musik

Ina Schuster Ina Schuster, OStR´
Fächer: Biologie, Chemie

Veen Tanja Veen, StR´
Fächer: Biologie, Latein

Anja Weber Anja Büchter, StR´
Fächer: Biologie, Erziehungsiwssenschaft
  
Exkursion in den Allwetterzoo Münster     nach oben  
Im Rahmen des Faches Naturwissenschaft wird häufig der Allwetterzoo in Münster beucht. Ziel ist es zum Beispiel, den im Unterricht behandelten Wolf als Vorfahren des Hundes am lebenden Objekt kennen zu lernen und einige seiner Verhaltensweisen zu beobachten.
Aber auch der Besuch im Delphinarium bereitet den Schülerinnen und Schülern viel Vergnügen. Fasziniert von den beeindruckenden Tieren und ihren akrobatischen Fähigkeiten erfahren sie während der Vorstellung einiges über das Leben dieser Säugetiere im Wasser. Manchmal haben unsere Schülerinnen und Schüler sogar die Gelegenheit, einen Seelöwen zu streicheln und zu probieren, wie sich ein Seelöwenkuss anfühlt.
Neben den gemeinsamen Unternehmungen bleibt aber trotzdem noch ausreichend Gelegenheit, den Zoo in Kleingruppen auf eigene Faust zu erkunden, zu spielen oder sich zu stärken. Insgesamt sind sich dann auch Ende des Tages die Schülerinnen und Schüler darüber einig, dass sich der Ausflug in den Zoo gelohnt hat und es dort noch viel mehr Interessantes zu entdecken gibt.

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Multimedialer Biologieunterricht     nach oben  
Was ist eine mobile Medienkombination? Ein Demonstrationsmikroskop mit aufgesetzter Schwanenhals-Videokamera unterstützt von einem leistungsstarken PC mit biologiespezifischer Software und alle fest installiert in einem fahrbaren Schrank. Seit dem 2. Schulhalbjahr ist die Fachschaft Biologie im Besitz einer solchen „mobilen Medienkombination“,
Während die Technik des Mikroskopierens, die richtige Interpretation und das anschließende Skizzieren untersuchter Zellstrukturen bisher überwiegend in den Händen des einzelnen Schülers bzw. einer Kleingruppe gelegen hat, ist es nunmehr möglich, ausgewählte oder besonders schöne Präparate in der Großbildprojektion über den Fernseher oder den Videobeamer vorzustellen. Gespeichert im Computer oder auf DVD kann dieses Material immer wieder zur Unterstützung des Unterrichts herangezogen werden.
Ein weiterer großer Nutzen für den Unterricht ergibt sich aus der jetzt gegeben Möglichkeit, die große Sammlung von vorhandenen Dauerpräparaten zu nutzen. So erhält eine wichtige biologische Fachmethode im Hinblick auf die Auswertung und Diskussion mikroskopischer Präparate neue und moderne Impulse.
Darüber hinaus ist es ebenso möglich, die Schwanenhalskamera unabhängig vom Mikroskop einzusetzen, um beispielsweise kleine lebende Organismen wie Käfer, Fruchtfliegen usw. in der Projektion für die gesamte Lerngruppe gleichzeitig zugänglich zu machen.
Die Fachschaft Biologie bedankt sich besonders bei Frau Dr. Linß für die konsequente Unterstützung unserer Wüsche und bei dem Förderverein, mit dessen Mitteln die Finanzierung dieses Projektes erfolgte.
(Gt / Bfd)

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Projekt Blue Genes - Bakterien werden blau     nach oben  
Blue Genes Schüler des Gymnasiums Arnoldinum erlernen molekularbiologische Arbeitstechniken

Weniger ein wissenschaftliches Wunder, sondern eher das Interesse an molekulargenetischen Fragestellungen war in der vergangenen Woche der Anlass für einige Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13, sich an drei zusätzlichen Nachmittagen am „Blue-Genes“-Projekt zu beteiligen. Insgesamt nahmen 19 interessierte Schülerinnen und Schüler aus den Biologie-Leistungskursen von Wilhelm Breitenbach, Dr. Jan Scheffer und Guido Bökenfeld an diesem Projekt teil, um ihre theoretischen Kenntnisse aus dem Bereich der Molekularbiologie mit Blick auf das Zentralabitur um einige experimentelle Erfahrungen anzureichern. Doch was hat es mit den blauen Genen auf sich?
Das „Blue–Genes“-Projekt ist ein von der Firma Roche entwickelter Genbaukasten, mit dem Schülern und Lehrern die Möglichkeit gegeben wird, Gentechnik im Rahmen des Biologie- und Chemie-unterrichtspraktisch zu erfahren und wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen. Bereits der Name „Blue-Genes“ macht das Ziel dieses Versuchs deutlich: Durch die Übertragung eines Genfragments erlangen Bakterien die bisher nicht vorhandene Fähigkeit, einen blauen Farbstoff zu erzeugen. War der Versuch erfolgreich, zeigt die Blaufärbung an, dass ein gentechnisch veränderter Organismus erzeugt und herangezüchtet wurde. Mag es für die Schülerinnen und Schüler auch recht einfach sein, die grundlegende Strategie der hier zur Anwendung kommenden Gentechnik nachzuvollziehen, umso komplexer und ungewohnter sind jedoch die Handgriffe des sauberen wissenschaftlichen Arbeitens. Hier bietet ein voll ausgestatteter Versuchskoffer den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, grundlegende Techniken der Molekularbiologie – exaktes Pipettieren im Mikrolitermaßstab, das Schneiden von DNA mit Restriktionsenzymen sowie die Durchführung und Auswertung einer Gelelektrophorese – selbst in die Hand zu nehmen. Dr. Jan Scheffer hatte die aufwändige Vorbereitung und Durchführung des Praktikums mit viel Sorgfalt und Engagement in die Hand genommen. Aber auch den Schülerinnen und Schülern ist ein großes Lob auszusprechen, denn sie haben die Experimente konzentriert und motiviert durchgeführt, so dass sich am Ende das erhoffte Versuchsergebnis tatsächlich zeigte: die Bakterien am Arnoldinum machten blau. Blue Genes
Gefördert wurde das Projekt von dem Fonds der chemischen Industrie und von Roche-Diagnostics, die nicht nur die Grundausstattung gesponsert hatten, sondern auch die Beschaffung der Reagenzien und kompetenten Bakterien unterstützt haben. Das Ergebnis: Mit grundlegenden Techniken der Molekularbiologie, wie dem Pipettieren, der Handhabung minimaler Flüssigkeitsmengen, dem sterilen Arbeiten, dem Umgang mit lebenden Mikroorganismen und dem Gefühl, wie ein richtiger Wissenschaftler zu arbeiten, beinhalteten die drei Tage für die Schülerinnen und Schüler vor allem eine ganze Menge Wissenschaft zum Anfassen.

Bfd

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Blue-Genes-Projekt 2009 Blue-Genes-Projekt 2009 Blue-Genes-Projekt 2009 Blue-Genes-Projekt 2009 Blue-Genes-Projekt 2009







  
SINUS-Transfer am Gymnasium Arnoldinum - Fragefin, Farben und Co.     nach oben  
SINUS-SetSINUS, das bedeutet "Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts" und ist ein Programm der Bund-Länder-Kommission aus den Jahren 1998 bis 2003. Seit 2003 nimmt das Gymnasium Arnoldinum an SINUS-Transfer im Projekt Naturwissenschaft teil und entwickelt und erprobt Materialien und Unterrichtsformen für einen zeitgemäßen Unterricht – wie seit 2005 bundesweit an 1800 Schulen.

SINUS-SetMit der Arbeit der Schulen und der Verbreitung der Ergebnisse soll allmählich eine Dynamik in Gang gesetzt werden, die über das Modellversuchsprogramm hinaus trägt. Ziel ist, dass zunehmend mehr Schulen vom Geist der Innovation erfasst werden und sich an den Arbeiten beteiligen.
  

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