Gymnasium Arnoldinum  
 
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Vereinbarungen

Vereinbarung für das Miteinander am Gymnasium Arnoldinum in Steinfurt und am Lernzentrum Horstmar

Wir, Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen, Lehrer, Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Eltern bilden unsere Schulgemeinschaft.
Unser Ziel ist es, die Schule zu einem Raum zu machen, in dem alle hilfsbereit und in gegenseitigem Vertrauen zusammenwirken sowie ein angenehmer Aufenthalt möglich wird. Alle Schülerinnen und Schüler und jede Lehrerin / jeder Lehrer haben das Recht auf ungestörtes Arbeiten.
Wir sprechen uns als Schule daher für ein respektvolles Miteinander aus. Jede Form von respektlosem Verhalten, z.B. Mobbing, lehnen wir entschieden ab. Konflikte sollen fair ausgetragen werden.
Grundlage unseres Handelns sind daher folgende Leitsätze:

Ich behandle mein Gegenüber so, wie ich behandelt werden möchte.

Aus diesem Grund begegne ich meinen Mitschüler/innen und Lehrer/innen mit Respekt und Toleranz. Ich akzeptiere die Eigenarten anderer. „Anderssein“ kann auch eine Bereicherung sein. Ich mache niemanden schlecht oder beleidige ihn mit Worten oder auf andere Weise. Meinungsverschiedenheiten spreche ich offen an und diskutiere sie in sachlicher Form.

Ich lehne jegliche Form von Mobbing und Gewalt ab.

Ich schaue nicht weg, wenn Schüler/innen von Mitschülern/innen bedrängt werden. Ich hole Lehrer/innen zur Hilfe. Wenn ich mir das zutraue, setze ich mich direkt für den oder die Betroffene ein.

Ich sage „STOP“, wenn meine Grenze überschritten wird und respektiere die Grenzen anderer.

Ich kann mich darauf verlassen, dass Lehrer und Mitschüler Grenzüberschreitungen nicht tolerieren und mir helfen.

Ich respektiere das Eigentum anderer und erwarte, dass man mein Eigentum respektiert.

Deshalb leihe ich mir keine Gegenstände aus, ohne vorher zu fragen.
Ich nehme niemandem Sachen weg und ich gehe mit geliehenen Sachen sorgfältig um.
Die Räume und alle Einrichtungen der Schule behandle ich pfleglich und bemühe mich darum, sie in ordentlichem Zustand zu erhalten.

Ich akzeptiere, dass Verletzungen der Vereinbarungen Konsequenzen haben werden.




Vereinbarung für das Miteinander am Gymnasium Arnoldinum in Burgsteinfurt

Das Ziel dieser Vereinbarungen ist es, unsere Schule zu einem Raum zu machen, in dem alle hilfsbe-reit und in gegenseitigem Vertrauen zusammenwirken und in dem ein ungestörtes Arbeiten sowie ein angenehmer Aufenthalt möglich wird.
Diese Vereinbarungen sind also wichtig für ein gutes Zusammenleben, -lernen und –arbeiten an unserer Schule.


  • Vor Schulbeginn
    Vor Schulbeginn dienen das SchuCa, das Atrium, das Foyer sowie die Klassen als Aufenthaltsorte. Die Türen zum Klassentrakt werden ab 7.30 Uhr geöffnet.

  • Das Fahren auf dem Schulhof
    ist verboten – Fahrräder und Motorroller müssen geschoben und an den vorgesehenen Plätzen, d.h. nur in den Fahrradständern, untergebracht werden. Ist dies nicht der Fall, entfällt bei Diebstahl der Versicherungsschutz! Das Abstellen der Fahrräder außerhalb der Fahrradständer blockiert zudem die Rettungswege.

  • Hausordnung
  • In der Klasse sowie im Pavillon und auf den Fluren
    ist jeder von uns für die Entsorgung des produzierten Mülls selbst verantwortlich. Klassenräume und Pavillons sollen aufgeräumt hinterlassen werden, d.h. der Ordnungsdienst der Sekundarstufe I und II stellt die Ordnung der Tische wieder her, fegt/saugt vor dem Verlassen des Raumes und putzt die Tafel. Die Räume sind dazu mit Besen und Kehrblech und ggf. Staubsaugern ausgestattet. Für die Schwämme und Lappen zum Putzen der Tafel ist der Ordnungs- bzw. Tafeldienst zuständig.
    Wenn eine Klasse ihren eigenen Klassenraum an einem Tag verlässt, macht der Ordnungsdienst den Raum gründlich sauber. Zusätzlich wird in dem Raum Ordnungsdienst gemacht, in dem die Klasse / der Kurs die letzte Stunde hat.

  • Der Ordnungsdienst
    in der Sekundarstufe I wird innerhalb der Klassen, der der Sekundarstufe II innerhalb der Kurse gere-gelt.

  • In den großen Pausen
    Um die Klassenräume während des Schulvormittags intensiv lüften und zugleich die Sicherheit aller Schülerinnen und Schüler gewährleisten zu können, verlassen die Schüler in beiden großen Pausen die Klassenräume, die von den Fachlehrern abgeschlossen werden. Die Fenster werden zuvor auf Kippstellung geöffnet. In den großen Pausen dienen die Flure nicht als Aufenthaltsort. Die Flure sind sehr eng, ein Herumtoben ist gefährlich und könnte zu Verletzungen und Schäden an den Lampen / Bildern / Türen führen. Daher verlassen alle Schülerinnen und Schüler die Flure des Klassentrakts. Die Schülerinnen und Schüler sollten, ihrer eigenen Gesundheit zuliebe, am besten nach draußen gehen. Die Bewegung und frische Luft sind bei einem langen Schultag wichtig! Die aufsichtführenden Lehrer schließen am Ende der Pause die Klassenräume wieder auf. Wenn Klassen vom Sportunterricht oder aus Fachräumen kommen, nehmen sie ihre Taschen und Jacken mit in die Pause.

  • Während der Unterrichtszeit
    verhalten sich in der Nähe der Unterrichtsräume, besonders auf dem Schulhof, alle so, dass der Unter-richt ungestört bleibt.

  • Auf dem Schulhof
    ist das Fußballspielen nicht erlaubt, da es dort zu viele Fenster gibt. Das Rondell, die Rasenflächen und vor allem die Sportplätze bieten sich dagegen für alle Sportarten gut an.

  • In fremden Klassenräumen
    verhalten sich die Gäste als Gäste. Für das Verlassen des Raumes gilt das Gleiche wie in der eigenen Klasse.

  • Im SchuCa
    ist jeder ebenfalls Gast. Die Tische und Stühle bleiben im SchuCa. Auch hier wird der Müll in die dafür vorgesehenen Behälter entsorgt, die ausgewiesenen Regeln respektiert. Für die Ordnung im SchuCa sind die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit der SV verantwortlich.

  • Der Pickdienst
    wird für die SI und SII von der SV organisiert und von den Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Die SV erstellt den Wochenplan. Die Klassenlehrer teilen die Klasse für die jeweiligen Pick-Orte ein und kontrollieren die Erledigung des Pick-Dienstes.

  • Nach dem Unterricht
    stellen alle Schülerinnen und Schüler die Stühle hoch, die Tafel wird geputzt (nass), der Raum gefegt bzw. gesaugt, die Fenster werden geschlossen. Dies gilt sowohl in den Klassen- und Fachräumen als auch in den Pavillons.

  • In der Mittagspause
    Wer sich im Klassentrakt aufhält, tut dies in seinem Klassenraum.

  • Mittagessen
    Das Essen in der Mittagspause kann nur in Raum 002, dem SchuCa oder auf dem Schulhof eingenommen werden. Die Lieferung von Essen in die Schule ist nicht gestattet.

  • Handys
    Die Nutzung von Handys und anderen elektronischen Medien ist während der Unterrichtszeit (also auch in den Pausen) nicht gestattet. Ausnahmen sind von Lehrerinnen und Lehrern erlaubte Nutzungen, wie z.B. zu Recherche-Zwecke oder erlaubten Anrufen. Schülerinnen und Schülern, die gegen dieses Verbot versto-ßen, kann das Gerät vorübergehend abgenommen werden. Sie können es nach der 6. Stunde wieder abholen. Eine Nutzung von Handys und anderen elektronischen Medien ist im SchuCa und in der Mittagspause erlaubt.
    Auf dem gesamten Schulgelände ist das Filmen von anderen Personen nicht gestattet. Schülerinnen und Schüler, die gegen dieses Verbot verstoßen, müssen mit disziplinarischen und ggf. strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

  • LoLe-Gruppen
    Die LoLe-Gruppen finden in fest zugewiesenen Räumen statt. Die einzelnen Gruppen werden in einem Raumplan vermerkt, der in den jeweiligen Klassen, im Sekretariat, im Lehrerzimmer und beim Hausmeister aushängt.

  • Verlassen des Schulgeländes
    Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I dürfen das Schulgrundstück während der Zeiten ihrer verpflichtenden Teilnahme in Ganztagsschulen nicht verlassen. Gleiches gilt grundsätzlich im Rahmen einer pädagogischen Übermittagsbetreuung. Wenn ein entsprechender Beschluss der Schulkonferenz vorliegt, kann die Schulleitung Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 auf Antrag – bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern auf Antrag der Eltern – gestatten, das Schulgrundstück in der Mittagspause und in Freistun-den zu verlassen. Die Aufsicht der Schule entfällt für Schülerinnen und Schüler, die das Schulgrundstück verlassen.


Die Hausordnung als Klassenvereinbarung - Burgsteinfurt


Vereinbarung für das Miteinander am Gymnasium Arnoldinum im Lernzentrum Horstmar

Das Ziel dieser Vereinbarungen ist es, unsere Schule zu einem Raum zu machen, in dem alle hilfsbereit und in gegenseitigem Vertrauen zusammenwirken und in dem ein ungestörtes Arbeiten sowie ein angenehmer Aufenthalt möglich wird.
Diese Vereinbarungen sind also wichtig für ein gutes Zusammenleben, -lernen und –arbeiten an unserer Schule.


  • Vor Schulbeginn
    Vor Schulbeginn dienen das Foyer und der Schulhof als Aufenthaltsorte. Die Türen zum Klassentrakt werden ab 7.30 Uhr geöffnet.

  • Das Fahren auf dem Schulhof
    ist verboten – Fahrräder und Motorroller müssen geschoben und an den vorgesehenen Plätzen, d.h. nur in den Fahrradständern, untergebracht werden. Ist dies nicht der Fall, entfällt bei Diebstahl der Versicherungsschutz! Das Abstellen der Fahrräder außerhalb der Fahrradständer blockiert zudem die Rettungswege.

  • In der Klasse sowie im Pavillon und auf den Fluren
    ist jeder von uns für die Entsorgung des produzierten Mülls selbst verantwortlich. Klassenräume und Pavillons sollen aufgeräumt hinterlassen werden, d.h. der Ordnungsdienst stellt die Ordnung der Tische wieder her, fegt/saugt vor dem Verlassen des Raumes und putzt die Tafel. Die Räume sind dazu mit Besen und Kehrblech und ggf. mit Staubsaugern ausgestattet. Für die Schwämme und Lappen zum Putzen der Tafel ist der Ordnungs- bzw. Tafeldienst zuständig.
    Wenn eine Klasse ihren eigenen Klassenraum an einem Tag verlässt, macht der Ordnungsdienst den Raum gründlich sauber. Zusätzlich wird in dem Raum Ordnungsdienst gemacht, in dem die Klasse / der Kurs die letzte Stunde hat.

  • Der Ordnungsdienst
    wird innerhalb der Klassen geregelt.

  • Der Pickdienst
    wird von der SV und dem Hausmeister organisiert und von den SchülerInnen durchgeführt./*]

  • In den großen Pausen
    Um die Klassenräume während des Schulvormittags intensiv lüften und zugleich die Sicherheit aller Schülerinnen und Schüler gewährleisten zu können, verlassen die Schüler in beiden großen Pausen die Klassenräume, die von den Fachlehrern abgeschlossen werden. Die Fenster werden zuvor auf Kippstellung geöffnet. Die Schülerinnen und Schüler gehen auf den Schulhof. Die Aufsicht im Gebäude fordert alle auf, nach Erledigung von Anliegen im Seki, beim Vertretungsplan oder bei der Essensbestellung usw. nach draußen zu gehen. Bei Regenwetter und bei winterlichen Verhältnissen ist der Aufenthalt im Foyer erlaubt („Regenpause“). Der Aufenthalt in der Bücherei ist während der Öffnungszeiten der Bücherei ebenfalls erlaubt.

  • Während der Unterrichtszeit
    verhalten sich in der Nähe der Unterrichtsräume, besonders auf dem Schulhof, alle so, dass der Unterricht ungestört bleibt.

  • Auf dem Schulhof
    ist das Fußballspielen vor dem Haupteingang nicht gestattet, gerne aber auf dem Soccer- bzw. Kleinspielfeld und vor dem Nebeneingang. Der Ball wird im Schulgebäude getragen. Für die Benutzung des Soccer-Feldes durch die Klassen gilt der ausgehängte Benutzungsplan. Ein Verstoß – z.B. Verdrängung einer jüngeren Jahrgangsstufe – kann zu einer Unterbrechung der planmäßigen Benutzungsrechte führen. Im Winter ist das Schneeballwerfen auf dem Schulhof untersagt.

  • In fremden Klassenräumen
    verhalten sich die Gäste als Gäste. Für das Verlassen des Raumes gilt das Gleiche wie in der eigenen Klasse.

  • In den beiden EDV-Räumen sowie im Biologie- und Chemieraum
    darf weder gegessen och getrunken werden. Auch hier wird der Müll in die dafür vorgesehen Behälter getrennt entsorgt.

  • In der Bücherei
    darf ebenfalls weder gegessen noch getrunken werden. Auch hier wird der Müll getrennt entsorgt. Die Bücherei ist zum Lesen und Ausleihen der Bücher aus der Bücherei gedacht und zum Spielen der dort vorzufindenden Spiele. Für den Aufenthalt gelten die dort ausgehängten Regeln und die Hinweise der Aufsichtspersonen.

  • In der Mensa
    verhalten sich alle so, wie es sich in einem Speiseraum gehört. Alle tragen zu einem zügigen Ablauf der Essensausgabe bei und befolgen die dort ausgehängten Hinweise. Schultornister werden nach Möglichkeit nicht in die Mensa mitgebracht, sondern im Klassentrakt gelassen.

  • Nach dem Unterricht
    stellen alle Schülerinnen und Schüler die Stühle hoch, die Tafel wird geputzt (nass), der Raum gefegt bzw. gesaugt, die Fenster werden geschlossen. Dies gilt sowohl in den Klassen- und Fachräumen als auch in den Pavillons.

  • In der Mittagspause
    können sich die Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof, im Foyer oder in der Mensa aufhalten.

  • Mittagessen
    Das Essen kann in der Mensa oder auf dem Schulhof eingenommen werden. Die Lieferung von Essen in die Schule ist nicht gestattet.

  • Handys
    Die Nutzung von Handys und anderen elektronischen Medien ist während der Unterrichtszeit (also auch in den Pausen) nicht gestattet. Ausnahmen sind von Lehrerinnen und Lehrern erlaubte Nutzungen, wie z.B. zu Recherche-Zwecke oder genehmigte Anrufe. Schülerinnen und Schülern, die gegen dieses Verbot verstoßen, kann das Gerät vorübergehend abgenommen werden. Sie können es nach der 6. Stunde wieder abholen. Eine Nutzung von Handys und anderen elektronischen Medien ist in der Mittagspause erlaubt.
    Auf dem gesamten Schulgelände ist das Filmen von anderen Personen nicht gestattet. Schülerinnen und Schülern, die gegen dieses Verbot verstoßen, müssen mit disziplinarischen und ggf. strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

  • Kleinfördergruppen und AGs / LoLe-Gruppen:
    Die einzelnen Gruppen finden in fest zugewiesenen Räumen statt. Die einzelnen Gruppen werden in einem Raumplan vermerkt, der in den jeweiligen Klassen, im Sekretariat, im Lehrerzimmer und beim Hausmeister aushängt.

  • Verlassen des Schulgeländes
    Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I dürfen das Schulgrundstück während der Zeiten ihrer verpflichtenden Teilnahme in Ganztagsschulen nicht verlassen. Gleiches gilt grundsätzlich im Rahmen einer pädagogischen Übermittagsbetreuung. Wenn ein entsprechender Beschluss der Schulkonferenz vorliegt, kann die Schulleitung Schülerinnen und Schülern ab Klasse 7 auf Antrag – bei minderjährigen Schülerinnen und Schüler auf Antrag der Eltern – gestatten, das Schulgrundstück in der Mittagspause und in Freistunden zu verlassen. Die Aufsicht der Schule entfällt für Schülerinnen und Schüler, die das Schulgrundstück verlassen.

  • Das allgemeine Rauchverbot
    bezieht sich auf das gesamte Schulgelände.


Die Hausordnung als Klassenvereinbarung - Horstmar




Auf den folgenden Seiten der Homepage werden Hinweise zur Gesetzeslage, zu Erlassen und Verfügungen , die unmittelbar den Schulbetrieb unserer Schule betreffen, gegeben.
Vielfach sind die Verweise auf die vom Ministerium veröffentlichten Texte als Antwort auf Fragen von Eltern und Schülerinnen und Schülern gedacht.
Für eine vollständige Information sei auf die Homepage des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen verwiesen: SCHULMINISTERIUM.NRW.DE Das Bildungsportal

Auf der Website der Unfallkasse NRW finden sich viele Antworten zu Fragen des Versicherungsschutzes.

 
 

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